Mit meinen Klient*innen komme ich im Gespräch häufig auf das Thema Sinn. Ich bin von dieser schwierigen Frage inzwischen ein Fan geworden und habe mich deshalb viel mit der Logotherapie von Viktor Frankl oder dem ACT Ansatz der Verhaltenstherapie auseinander gesetzt.
Ich erkenne immer wieder, wie wichtig es ist, das eigene „Warum“ zu kennen. Egal ob für ein Hobby, die Arbeit (Erwerb und Care Arbeit) oder sogar das Leben. Und damit meine ich nicht das Grübel Warum („Warum passiert mir das immer wieder?“ etc.), sondern ich meine die eigenen Werte und die Motivation, die wie ein Kompass für unser Handeln sind. Ein Kompass, nach dem wir uns immer wieder ausrichten können.
Was soll von mir bleiben, wenn ich mal nicht mehr bin? Wofür stehe ich? Was will ich bewirken und was ist mein ganz persönlicher Sinn? Ich habe mich damit nochmals intensiv durch die purpose Blog challenge von Judith Peters beschäftigt und hier könnt ihr das Ergebnis lesen 🙂

